100 Jahre Justizmord an Joe Hill

Joe-Hill-TitelI dreamed I saw Joe Hill last night,
Alive as you or me
Says I, „But Joe, you’re ten years dead,“
„I never died,“ says he.
„I never died,“ says he.

Mit diesem u.a. durch Paul Robeson populär gemachten und spätestens mit Joan Baez‘ Auftritt beim Woodstock-Festival auch in anderen Teilen der Welt bekanntgewordenen Lied sind wohl viele zum ersten mal mit dem Namen Joe Hill in Berührung gekommen.
Der Justizmord an Joe Hill am 19. November 1915 ist zugleich die Geburtsstunde der Legende vom Mann der niemals starb: From San Diego up to Maine / In every mine and mill /  Where working folk defend their rights / It’s there you’ll find Joe Hill.

Diese Schrift will anläßlich des 100. Jahrestages der Hinrichtung im Gefängnis von Salt Lake City an diesen Wanderarbeiter, Gewerkschaftsagitator, Satiriker und Musiker erinnern. Neben seinem Werdegang von der Einwanderung aus Schweden in die USA bis zur Schilderung der Justizfarce im US-Bundesstaat Utah werden drei seiner Briefe aus der Todeszelle erstmals auf Deutsch veröffentlicht. Dazu gibt es einige seiner Lieder – Texte, Noten und Akkorde.

22 Seiten,
€ 1,50

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https://www.syndikat-a.de/index.php?article_id=2&cat=3922&prod=4208

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